Unter Tiergestützter Heilpädagogik versteht man alle Maßnahmen, bei denen durch den gezielten Einsatz eines Tieres positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen erzielt werden sollen.
Insbesondere werden gefördert:
- Selbstbewusstsein
- Konzentrationsfähigkeit
- Aktionsfreudigkeit
- Angstabbau
- Lebensfreude
- Gleichgewichts- und Tastsinn
- Aggressionsabbau
- Gruppenfähigkeit
- Fein- und Grobmotorik
- Sprache
- Interaktion/Kommunikation
- Spielverhalten
- soziale Kompetenz
- Wahrnehmung
- Kreativität
- emotionale Befindlichkeit
- Selbstständigkeit
Die absolute Akzeptanz des Menchen durch den Hund ist der wohl wichtigste Punkt in der tiergestützten Heilpädagogik. Der Hund fungiert als "Eisbrecher" und ermöglicht oftmals einen schnelleren Zugang zum jeweiligen Menschen.
Tiergestützte Heilpädagogik ist geeignet für Menschen jedes Alters insbesondere mit:
- autistischen Verhaltensweisen
- Sprach- und Kommunikationsstörungen
- Lernschwierigkeiten
- Ängsten und Depressionen
- hyperaktivem Verhalten
- Entwicklungsverzögerungen
- Demenzerkrankung
- geistigen/körperlichen Behinderungen
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